Content-Säulen sind feste Themenbereiche, aus denen sich alle deine Beiträge speisen – etwa Fachwissen, Einblicke, Ergebnisse, Haltung und Persönliches. Sie sorgen dafür, dass dein Profil ein klares Bild ergibt, du nie ohne Ideen dastehst und deine Inhalte zur Positionierung passen.
Warum Content-Säulen helfen
Ohne Säulen entsteht Content nach Tageslaune – das Profil wirkt beliebig, und jeden Tag beginnt die Ideensuche von vorn. Mit Säulen weißt du, worüber du sprichst und warum.
Fünf bewährte Säulen
| Säule | Ziel | Beispiel |
|---|---|---|
| Wissen | Kompetenz zeigen | „Drei Fehler beim …“ |
| Einblicke | Nähe schaffen | Ein Tag im Unternehmen |
| Ergebnisse | Vertrauen stärken | Kundenstimme, vorher/nachher |
| Haltung | Verbindung über Werte | Wofür wir stehen |
| Persönliches | Mensch hinter der Marke | Familie, Hobbys, Meilensteine |
So legst du deine Säulen fest
- Starte bei deiner Positionierung: Wofür willst du bekannt sein?
- Notiere die Fragen und Probleme deiner Zielgruppe.
- Fasse sie in drei bis fünf Themenbereiche zusammen.
- Ergänze eine persönliche Säule.
- Lege eine grobe Gewichtung fest, etwa 40 % Wissen, 20 % Einblicke, 20 % Ergebnisse, 20 % Haltung und Persönliches.
Von der Säule zum Beitrag
Sammle zu jeder Säule eine Ideenliste. In deinem Content-Plan wechselst du die Säulen ab – so entsteht eine abwechslungsreiche Mischung.
Säulen und Formate verbinden
Wissen funktioniert gut als Carousel, Einblicke als Story, Ergebnisse als Reel. Eine Säule lässt sich aber in jedem Format erzählen.
Häufige Fragen
Wie viele Säulen sind ideal?
Drei bis fünf. Weniger wird eintönig, mehr verwässert dein Profil.
Darf ich die Säulen später ändern?
Ja. Wenn sich Angebot oder Zielgruppe ändern, passen sich auch die Säulen an.