WordPress lohnt sich, wenn viele Personen regelmäßig selbst Inhalte pflegen und Erweiterungen wie Shops oder Mitgliederbereiche nötig sind. Statische Websites sind schneller, sicherer und günstiger im Betrieb – ideal für Unternehmenswebsites, Landingpages und Blogs, die nicht täglich von vielen Personen geändert werden.
WordPress
Stärken: viele Themes und Plugins, einfache Bearbeitung im Browser, große Community. Schwächen: regelmäßige Updates von Kern, Themes und Plugins nötig, häufiges Angriffsziel, oft langsamer durch viele Plugins.
Statische Website
Stärken: sehr schnell, kaum Angriffsfläche, günstiges Hosting, wenig Wartung, Inhalte direkt im HTML für Suchmaschinen und KI. Schwächen: Inhalte ändern meist über den Entwickler oder ein Headless-CMS, dynamische Funktionen brauchen Zusatzlösungen.
Der Vergleich
| Kriterium | WordPress | Statisch |
|---|---|---|
| Geschwindigkeit | abhängig von Plugins | sehr hoch |
| Sicherheit | Pflege nötig | sehr hoch |
| Pflege durch Laien | einfach | eingeschränkt |
| Laufende Kosten | Hosting + Updates | gering |
| Erweiterbarkeit | sehr groß | über Bausteine |
Wann WordPress passt
- mehrere Redakteure veröffentlichen täglich
- Shop, Mitgliederbereich oder Buchungen mit vielen Plugins
- du willst alles selbst pflegen
Wann statisch passt
- Unternehmenswebsite mit überschaubaren Änderungen
- Ladezeit, Sicherheit und SEO stehen im Vordergrund
- du willst kaum Wartungsaufwand
Unsere Wahl
Unsere eigene Website ist statisch – inklusive Blog, 3D-Szene und strukturierten Daten. Mehr dazu in Statische Websites und Website-Baukasten oder individuell?.
Quellen und weiterführende Links
Stand: 18. Oktober 2026. Gesetze, Förderbedingungen und Plattformregeln ändern sich – maßgeblich ist jeweils die aktuelle Fassung der verlinkten Stelle.
Häufige Fragen
Kann ich von WordPress auf statisch umziehen?
Ja. Inhalte werden übernommen, alte Adressen weitergeleitet – siehe Website-Relaunch-Checkliste.
Ist WordPress unsicher?
Nicht grundsätzlich. Mit regelmäßigen Updates, wenigen Plugins und gutem Hosting lässt es sich sicher betreiben – das kostet aber laufend Aufmerksamkeit.